Auf den Post von texter hin habe ich mal die Vista-64Bit-Variante vom Memtest (mdsched) durchlaufen lassen ==> kein Fehler gefunden.

Auch die Installation von Sacred2 auf der anderen Festplatte ergab dasselbe Problem ==> Festplatte kann ich auch ausschlieüen.

Ich vermute, dass mein Mainboard fehlerhaft ist ==> ich wage es mal und bestelle das gleiche Board nochmals und tauche das mal aus, vielleicht ergibt sich das was.

Vielen Dank für Eure Hilfe :jo:

Ich wünsche Euch ein schönes Fest und einen guten Rustch.

Nachtrag bzw. Hilfslösung:

Nachdem ich davon überzeugt war, dass meine Sacred2-Installation eh hinüber ist, habe ich mal folgenden Versuch gestartet:

a) Sacred2 nochmals auf meinen alten Rechner (XP-Prof auf einem 3GHZ Rechner) installiert (ohne Aktivierung)- die Installation geht, aber Spielen ist unmöglich.

b) Dieses Sacred auf 2.34 gepatch ==> Alles OK

c) Sacred2 auf meinem Problemrechner (Vista U.) war ja schon installiert und auf 2.31 gepatched.

d) Den kompletten Sacred2-Ordner vom langsamen Rechner auf den schneller Rechner per Netzwerk kopiert und dort die Installation überschrieben.

e) Der Patch 2.34 meldet mein Versuch, ihn auszuführen, dass das System bereits auf 2.34 ist.

f) Sacred2 gestartet, Aktivierungscode eingegeben.

Test: Der Spiel startet ohne Probleme und ich konnte auch ohne weitere Probleme im ClosedNet spielen.

Also kann ich die nächsten Tage bis mein neues Mainboard kommt ohne weiteres Sacred2 zocken.
Vielleicht hilft das ja dem ein oder anderen, der die selben Probleme hat.

· 

ich spreche mal aus meiner erfahrung: theoretisch müsste vista den treiber fürs motherboard und somit den netzwerk-controller mitbringen. sollte dies nicht der fall sein, dann such mal raus, welche treiber dafür nötig sind.
bei mir war eine neuinstallation des nforce-treibers notwendig.
vielleicht hilft dir das!

ansonsten schau mal in der konfig deines routers nach, ob er deinen pc-namen aufführt und blos keine daten durchlässt, warum auch immer

[QUOTE=HankyPanky;231272]Ansonsten - just my few cents: Wer von Vista weg kann, sollte es tun ;) . Ein gut eingerichtetes XP schlägt jedes Vista in jeder Hinsicht um Längen.[/QUOTE]
und bitte hör mit diesen Vorurteile auf *g* Es mag vor paar Monaten noch gestimmt haben, aber mittlerweile gibt es 90% aller Treiber auch für Vista, sämtliche Programme, auch alle von mir benötigten fs9-addons, laufen problemlos.
ich habe xp und vista nebeneinander installiert - und wenn ich mit xp arbeite wundere ich mich immer wieder, wie ich diese leistung damals ok gefunden habe. vista ist eindeutig schneller und durch das sp1 wird das kopieren usw noch schneller von statten gehen. btw xp habe ich vor nem monat mit vista gemeinsam aufgesetzt, gleiche programme usw draufgemacht und vista startet zwar genauso schnell wie xp, aber ich kann, wenn der desktop eingeblendet wird sofort programme öffnen und damit arbeiten. bei xp musste ich immer erst noch eine bis zwei minuten warten, bis es einsatzbereit war!
vielleicht solltest du nicht von einem gut eingerichtetem xp ausgehen, sondern auch mit einem gut eingerichteten vista ausgehen!
sag mir bitte einen vorteil von xp gegenüber vista!

Also erstmal die beiden PCs per Crossover-Kabel verbinden (oder halt mit normalem Netzwerkkabel und einem Hub/Router dazwischen). Dann würde ich bei dem XP PC in den Netzwerkeigenschaften auf jedenfall zusätzlich zu den TCP/IP-Protokollen (meistens vorinstalliert) auch die IPX/SPX-Protokolle (oder wie die auch immer heiüen ^^) hinzufügen.

In Vista sollte da schon so weit alles klar sein. Dann bei direkter Verbindung (Crossover-Kabel) sollte man sich vielleicht IPs festlegen, das macht das ganze einfacher.
Bei einem Router der IPs vergibt, kann man die Einstellungen auf "IP Adresse automatisch beziehen" lassen.

Dann auf beiden PC's versuchen den "ein kleines Heimnetzwerk einrichten"-Assistenten zu starten und wenn das alles abgeschlossen ist, dann sollte man den jeweils anderen PC in der Netzwerkumgebung finden.

Nun brauchste nur noch die Dateien auf dem XP-Rechner (Rechtsklick -> Freigabe) freigeben und sie von deinem Vista-PC aus rüberziehen.
Einfacher (und schneller) wäre aber eine externe Platte. Wenn du eine organisieren kannst: Mach dat bloü ^^

und wieder ein neuer vista thread, in dem vom sinn und unsinn von vista diskutiert wird. ich glaube das ist in jedem bisher endstandenen vista thread so.
naja, da hierauch gefragt wurde, warum viele auf vista umsteigen. hier meine argumente, warum ich früher oder später auf vista umsteigen werde:

1. brauche nichts zu bezahlen, bekomme es von der Schule kostenlos.
2. in meinen 3.-4. monaten testzeit der RC2 Ultimate sind mir so einige vorteile aufgefahlen:
a: Startet bei mir schneller,als neuinstalliertes XP Pro. (ist mir erst aufgefallen, als ich vor zwei tagen XP Pro dazu installiert habe)

b:Kopieren von Dateien geht sehr viel schneller

c:installieren von vista ist nicht mehr so zeitaufwändig ( für welche interessant, die öffters mal neuinstallieren, wie ich), dass davon kommt, dass vista sehr viele Chipsatztreiber installiert hat. Grafikkartentreiber erfordern keinen neustart mehr. (zumindest bei ATI karten, bei soundkarten ist es bisher noch nciht so, sollte aber bald mal kommen. schlieülich hat man vista extra so porgramiert, dass man nicht neustarten muss bei neustart.)

d: zwar wird in vista im idle zustand viel ram gebraucht, dafür in spielen weniger als in XP, was bei neueren spielen zu performence gewinn führt. link zum test steht in irgendeinem anderen Thread, müsste ihr euch raussuchen.

e: Netzwerkübertragungen sind schneller

so, dass sind jetzt die sachen, die mir auf anhieb eingefallen sind.

zum der spracherkennung:
es gibt welche für xp, allerdings kostet die für xp so um die 100€ und mehr. freeware kenne ich nicht.

· 

Also ich benutze Windows 7 Professional (64Bit) jetzt seit fast zwei Monaten (MSDNAA von der Uni) und bin echt super zufrieden bisher. Hatte noch keine Probleme, Systemabstürze oder ähnliches und jedes Programm läuft auf anhieb und auch die Hardware wurde vollständig erkannt (Sogar meine TV-Karte läuft super, hatte da unter XP und Vista immer mal wieder probleme beim installieren!!).

Windows7 startet schneller als Vista, ist kleiner und bietet einige nette Funktionen, die um welten besser umgesetzt sind als bei Vista. Auch die dämliche Benutzerkontensteuerung ist entschärft worden und nervt nicht mehr bei jedem Klick den man macht (wobei ich sie auch hier deaktiviert habe, da sie sich doch meldet, wenn man mal tiefer ins System eingreift). Die Netzwerkfunktionen sind auch gut gearbeitet. PS3 als Medienserver überhaupt kein Problem. Da musste ich mich bei Vista doch eine ganze weile spielen, bis das dann geklappt hat. Werd demnächst auch mal bei meinen Eltern Windows7 installieren und dann die neue Netzwerkumgebung testen, was ich da gelesen habe, sollte das auch ganz nett sein mit den Freigaben usw.. mal schaun

Nach der Installation ist mir erst zwei Wochen später mal aufgefallen, dass ich keinen einzigen Treiber nachinstallieren musste, war alles aktuell vorhanden bzw. W7 sucht sich alles online, was es dann braucht (Weis nicht, ob das bei Vista auch schon so war). Und da jetzt demnächst auch noch der WinXP-Modus kommt (je nach Version von Win7) führt meiner Meinung fast kein Weg mehr daran vorbei. Bei XP wirds Zeit für ne Ablösung und Vista war nur ein unvollständiger Lückenfüller für Windows7.

Von mir also eine klare Kaufempfehlung.

Longhorn = Projektname von Vista. ;)

Hach, ich freu mich drauf :>

Zitat:
Windows Vista Beta1 Bilder und Infos zum XP-Nachfolger Microsoft hat die erste Beta-Version des XP-Nachfolgers Windows Vista (früher Longhorn) fertig gestellt. Mehr als 10.000 Tester bekommen jetzt die Möglichkeit, das Betriebssystem anzutesten. Highlights der Beta sind unter anderem ein umfangreicheres Rechtesystem, um einfacher geschützte Accounts anzulegen. Vista überwacht das Dateisystem, die Registry und das Netzwerk. Mit dieser Maünahme sollen Sie bösartige Programme erkennen können. Die eingebaute Firewall überprüft sowohl den Traffic zum Computer als auch erstmals nach auüen. Vista soll in der finalen Version nach dem Anschalten des Rechners deutlich schneller betriebsbereit sein als XP. Deswegen laufen nach dem Systemstart Skripte im Hintergrund, die bei XP vorher abgearbeitet wurden. Damit sich der Rest des Systems auch schneller anfühlt, arbeitet Microsoft derzeit an der Reaktionsgeschwindigkeit des Startmenüs und der kontextsensitiven Menüs, die beim Klicken der rechten Maustaste erscheinen. In unserer Screenshot-Galerie finden Sie offizielle Bilder der Beta von Microsoft. Der Hersteller weist darauf hin, dass sich bis zur endgültigen Version des Betriebssystems noch einiges ändern wird. Aber trotzdem sieht man schon, in welche Richtung die Entwicklung der Benutzeroberfläche geht. Vor allem fällt das Suchfeld in den Explorer-Fenstern auf. Damit durchforstet man so genannte virtuelle Ordner, die sämtliche Mediendateien des heimischen Rechners indexieren. Ebenfalls auffällig sind die durchscheinenden Rahmen, die die Aufmerksamkeit des Users auf den Inhalt der Fenster richten sollen. Neu im Startmenü ist eine Suche, um Programme zu finden. Das ist vor allem bei PCs mit vielen Programmen praktisch. Auüer Windows Vista bekommen die Betatester auch erstmals den Internet Explorer 7 zu Gesicht, der in der jetzt veröffentlichten Version schon Tabbed Browsing und Toolbar-Suchen wie beim Firefox enthalten soll. Der neue Browser kann laut Microsoft auch mit RSS-Feeds umgehen. Microsoft will noch keine offiziellen Systemvoraussetzungen angeben, empfiehlt aber einen Rechner mit mindestens 512 MByte RAM, eine Grafikkarte mit DirectX-9-Unterstützung sowie einer modernen Intel- oder AMD-CPU.
Bilder: http://www.gamestar.de/aktuell/scree...galleryId=1205

[QUOTE=Bluesky;315298]Tja und die laufen inzwischen fast alle unter Linux, aber musst natürlich mehr aufwand betreiben um sie zum laufen zu bekommen.

Aber mal davon abgesehen, alles was mit der Adressleiste geht, kann man auch unter XP entsprechend einrichten. Für wichtige Programme nutze ich aus Prinzip eine Schnellstartleiste - ob XP oder nen anderes Addin.

Vista verbraucht knapp 1GB Ram das ist für mich nicht akzeptabel - vorallem bei Rendering und Compilieren von gröüeren Sachen einfach zu langsam. Mal abgesehen von einer nicht gerade überagenden KOmpatibilität im Netzwerk.

Windows 7 ist Vista ohne diese ganzen Macken und ohne unnötige Grafikspielereien, daher ist Windows7 in O., aber trotzdem langsamer als [B]XP-64bit[/B].(Wenn ichs mit Vista 64bit vergleiche)

Aber eigentlich müüig das ganze zu diskutieren, wer es will, soll es nutzen, zum Glück gibts da keine Vorschriften, auch wenn Microsoft das immer wieder versucht. Max-OS ist auch gut.

Natürlich gibt es ein paar Programme von MIcrosoft, die nicht kompatibel sind, aber hab kein Problem damit, für die dann mein Windows 7 zu starten, muss ich ja so gut wie nichts einrichten :)

Windows - für foule Leute oder gelegentliche Nutzer
Linux - für alle die wissen wollen was ihr System macht und unabhängig sein wollen
Mac-OS für alle die das Geld für nen Mac haben :)[/QUOTE]
Deine letzte Aussage halte ich für ziemlich arrogant. Allen Windows Usern zu unterstellen sie wären faul (!, nicht foul) oder hätten keine Ahnung ist sehr herablassend. Aber du als Ausgebildeter Fachinformatiker / Student Softwaretechnik weiüt es ja anscheinend besser! ;) Das scheint ja bei Linux Usern öfters der Fall zu sein, dass sie meinen mehr zu wissen, als doofe Windows User. :daumen:

Ich habe bislang mit noch keinem OS Probleme gehabt, jedoch haben mich die Vorteile von Vista ggü. XP überzeugt und letztlich bin ich froh gewechselt zu sein. Ob Vista jetzt 1 GB RAM verbraucht oder ein bisschen mehr oder ein bisschen weniger, spielt für mich keine Rolle, solange es flüssig läuft. Im Netzwerk habe ich bislang auch noch keine Probleme gehabt.

Du sagst im öbrigen, dass man die Adressleiste unter XP so wie bei Vista einrichten kann. Hast du dazu mehr Infos?

ÂŤChipÂť: Windows 7 schlägt Vorgänger Vista um Längen
  Zitat:
München - Windows 7 ist der Zeitschrift ÂŤChipÂť zufolge ÂŤeine Klasse besserÂť als Windows Vista. Das Blatt hatte die finale Testversion des Betriebssystems einem Vergleichstest mit dem seit knapp drei Jahren erhältlichen Vorgänger unterzogen.

Dabei schnitt der Neuling deutlich besser ab als Windows Vista inklusive seiner beiden Service Packs. Vor allem lässt die am 22. Oktober erscheinende Software den Rechner schneller laufen als Vista. In der Testkategorie ÂŤPerformanceÂť hatte das neue System etwa bei der zum Booten benötigten Zeit oder auch beim Arbeitsspeicher-Verbrauch die Nase vorn. Auch auf vergleichsweise rechenschwachen Geräten wie Netbooks gab es wenige Probleme.

Die Sicherheitsfunktionen, die Microsoft im Wesentlichen von Vista übernommen hat, sind aus Sicht der ÂŤChipÂť-Tester jetzt einfacher zu bedienen und wurden darüber hinaus sinnvoll angepasst. So fragt das Betriebssystem den Nutzer weniger oft, ob er ein bestimmtes Programm wirklich starten will. Experten argumentieren, solche eigentlich der Sicherheit dienenden Fragen würden Anwender dazu verleiten, sie zu ignorieren, wenn sie zu oft gestellt werden.

Auch in Sachen Ausstattung punktet Windows 7 demnach. Die Tester verweisen hier insbesondere auf die Vernetzungsfunktionen, die das Betriebssystem mitbringt: Besser als Vista erkennt es andere technische Geräte, die sich zudem unkomplizierter ins Heimnetzwerk einbinden lassen.

Auch in Sachen Ausstattung punktet Windows 7 demnach. Die Tester verweisen hier insbesondere auf die Vernetzungsfunktionen, die das Betriebssystem mitbringt: Besser als Vista erkennt es andere technische Geräte, die sich zudem unkomplizierter ins Heimnetzwerk einbinden lassen.
Für Anwender, die sich vor Erscheinen von Windows 7 noch einen PC mit Vista in den Versionen Home Premium, Business oder Ultimate kaufen, hat Microsoft gerade ein Upgrade-Programm ÂŤbei teilnehmenden Händlern und PC-HerstellernÂť angekündigt. Es ermöglicht, gratis auf das neue Betriebssystem zu wechseln, sobald es verfügbar ist. Je nach Anbieter können dafür laut Microsoft aber Bearbeitungskosten fällig werden.
Quelle: Tageblatt für den Kreis Steinfurt


Gibt es nicht auch die Möglichkeit eine Beta Version zu testen? Hat das schon jemand gemacht?

Windows 7 deklassiert Vista !
  Windows 7 .........

Zitat:
Freitag, 05. Juni 2009

Klares Testergebnis .

Windows 7 ist der Zeitschrift "Chip" zufolge "eine Klasse besser" als Windows Vista. Das Computermagazin hatte die finale Testversion des am 22. Oktober erscheinenden Betriebssystems einem Vergleichstest mit dem seit knapp drei Jahren erhältlichen Vorgänger unterzogen. Dabei schnitt der Neuling deutlich besser ab als Windows Vista inklusive seiner beiden Service Packs. Und auch das betagte Windows XP ließ Vista im direkten Vergleich alt aussehen.
Schneller und sparsamer

Vor allem lässt Windows 7 den Rechner schneller laufen als Vista. In der Testkategorie "Performance" hatte das neue System etwa bei der zum Booten benötigten Zeit oder auch beim Arbeitsspeicher-Verbrauch die Nase vorn. Auch auf vergleichsweise rechenschwachen Geräten wie Netbooks gab es wenige Probleme.

Die Sicherheitsfunktionen, die Microsoft im Wesentlichen von Vista übernommen hat, sind aus Sicht der "Chip"-Tester jetzt einfacher zu bedienen und wurden darüber hinaus sinnvoll angepasst. So fragt das Betriebssystem den Nutzer weniger oft, ob er ein bestimmtes Programm wirklich starten will. Experten argumentieren, solche eigentlich der Sicherheit dienenden Fragen würden Anwender dazu verleiten, sie zu ignorieren, wenn sie zu oft gestellt werden.

Besserer Erkennungsdienst
Auch in Sachen Ausstattung punktet Windows 7 demnach. Die Tester verweisen hier insbesondere auf die Vernetzungsfunktionen, die das Betriebssystem mitbringt: Besser als Vista erkennt es andere technische Geräte, die sich zudem unkomplizierter ins Heimnetzwerk einbinden lassen.

Mit 93 von 100 möglichen Punkten schaffte die Vorabversion von Windows 7 als einziges der drei getesteten Systeme die Gesamtnote sehr gut. Windows XP kam auf 81 Punkte, Vista musste sich mit schwachen 69 Punkten zufrieden geben.

Vista kann in den Regalen bleiben
Für Anwender, die sich vor Erscheinen von Windows 7 noch einen PC mit Vista in den Versionen Home Premium, Business oder Ultimate kaufen, hat Microsoft gerade ein Upgrade-Programm "bei teilnehmenden Händlern und PC-Herstellern" angekündigt. Es ermöglicht, gratis auf das neue Betriebssystem zu wechseln, sobald es verfügbar ist. Je nach Anbieter können dafür laut Microsoft aber Bearbeitungskosten fällig werden.

dpa/Kwe

Um Links zu sehen, bitte registrieren!

http://img198.imageshack.us/img198/9711/labnrt.jpg

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Vista: Neue Updates beseitigen nervige Probleme
  http://img2.imagebanana.com/img/l0biswb7/images.jpg

Ende Juli kündigte Microsoft umfangreiche Aktualisierungen für Windows Vista an, die zahlreiche Fehler und Probleme aus der Welt schaffen sollen. Jetzt stehen die Updates in Form von zwei Paketen für alle Vista-Versionen zum Download bereit.

Bei KB938979 handelt es sich laut Microsoft um ein "Leistungsupdate", das die Leistung von Windows Vista in "bestimmten Szenarien" verbessert. Dies ist nicht übertrieben, da das Update tatsächlich eine Reihe nerviger Probleme beseitigt, darunter auch der Fehler, der dafür sorgte, dass das Verschieben von Dateien extrem lange dauern konnte.

Darüber hinaus werden Bugs bei Bildschirmschonern, Netzwerkdruckern in Zusammenhang mit der Benutzerkontensteuerung, Videodateien, dem Ruhezustand, der Verarbeitung von Fotodaten im RAW-Format behoben. Auüerdem soll das Betriebssystem nun besser mit dem Arbeitsspeicher haushalten können.

KB938194 soll die Stabilität und Kompatibilität von Windows Vista verbessern. Das Update beseitigt vor allem Fehler im Zusammenhang mit der Grafikausgabe. Unter anderem ist von Problemen bei grafikintensiven Spielen und der Wiedergabe hochauflösender Medieninhalte die Rede, die nun nicht mehr auftreten sollen.

Microsoft will mit dem Update verhindern dass ein Fehler, der dafür sorgte, dass in einigen Fällen ein Neustart erfolgte, wenn Spiele oder Desktop-Aktionen ausgeführt wurden, nicht mehr auftritt. Auüerdem werden kleine Bugs in Windows Kalender, der Internetverbindungsfreigabe, dem Ruhezustand und einigen anderen Teilen des Betriebssystems behoben.

Ausführliche Informationen zu den beiden Updates finden sich in den Microsoft Knowledge Base Einträgen KB938194 und KB938979.

Eine Vielzahl von Anwendern hat die beiden Updates bereits installiert und weiü Positives zu berichten. Unter anderem sollen die Probleme beim Kopieren von Dateien tatsächlich beseitigt worden sein. Auüerdem heiüt es, dass viele Programme nun schneller starten. In einigen Fällen gibt es nun jedoch Probleme mit Programmen wie dem Internet Explorer 7 und Apples Entertainment-Suite iTunes.

Microsoft Knowledge Base Einträge KB938194 : support.microsoft.com/?kbid=938194

Microsoft Knowledge Base Einträge KB938979 : support.microsoft.com/?kbid=938979

Quelle: winfuture.de

gleich mal saugen
:)

Windows 7 schlägt Vista
  ÂŤChipÂť: Windows 7 schlägt Vorgänger Vista um Längen

München (dpa/tmn) - Windows 7 ist der Zeitschrift ÂŤChipÂť zufolge ÂŤeine Klasse besserÂť als Windows Vista. Das Blatt hatte die finale Testversion des Betriebssystems einem Vergleichstest mit dem seit knapp drei Jahren erhältlichen Vorgänger unterzogen.

Dabei schnitt der Neuling deutlich besser ab als Windows Vista inklusive seiner beiden Service Packs. Vor allem lässt die am 22. Oktober erscheinende Software den Rechner schneller laufen als Vista. In der Testkategorie ÂŤPerformanceÂť hatte das neue System etwa bei der zum Booten benötigten Zeit oder auch beim Arbeitsspeicher-Verbrauch die Nase vorn. Auch auf vergleichsweise rechenschwachen Geräten wie Netbooks gab es wenige Probleme.

Die Sicherheitsfunktionen, die Microsoft im Wesentlichen von Vista übernommen hat, sind aus Sicht der ÂŤChipÂť-Tester jetzt einfacher zu bedienen und wurden darüber hinaus sinnvoll angepasst. So fragt das Betriebssystem den Nutzer weniger oft, ob er ein bestimmtes Programm wirklich starten will. Experten argumentieren, solche eigentlich der Sicherheit dienenden Fragen würden Anwender dazu verleiten, sie zu ignorieren, wenn sie zu oft gestellt werden.

Auch in Sachen Ausstattung punktet Windows 7 demnach. Die Tester verweisen hier insbesondere auf die Vernetzungsfunktionen, die das Betriebssystem mitbringt: Besser als Vista erkennt es andere technische Geräte, die sich zudem unkomplizierter ins Heimnetzwerk einbinden lassen.

Für Anwender, die sich vor Erscheinen von Windows 7 noch einen PC mit Vista in den Versionen Home Premium, Business oder Ultimate kaufen, hat Microsoft gerade ein Upgrade-Programm ÂŤbei teilnehmenden Händlern und PC-HerstellernÂť angekündigt. Es ermöglicht, gratis auf das neue Betriebssystem zu wechseln, sobald es verfügbar ist. Je nach Anbieter können dafür laut Microsoft aber Bearbeitungskosten fällig werden.

05.06.2009 | 15:00 Uhr | Quelle: dpa

ÂŤChipÂť: Windows 7 schlägt Vorgänger Vista um Längen

München (dpa/tmn) - Windows 7 ist der Zeitschrift ÂŤChipÂť zufolge ÂŤeine Klasse besserÂť als Windows Vista. Das Blatt hatte die finale Testversion des Betriebssystems einem Vergleichstest mit dem seit knapp drei Jahren erhältlichen Vorgänger unterzogen.
Dabei schnitt der Neuling deutlich besser ab als Windows Vista inklusive seiner beiden Service Packs. Vor allem lässt die am 22. Oktober erscheinende Software den Rechner schneller laufen als Vista. In der Testkategorie ÂŤPerformanceÂť hatte das neue System etwa bei der zum Booten benötigten Zeit oder auch beim Arbeitsspeicher-Verbrauch die Nase vorn. Auch auf vergleichsweise rechenschwachen Geräten wie Netbooks gab es wenige Probleme.
Die Sicherheitsfunktionen, die Microsoft im Wesentlichen von Vista übernommen hat, sind aus Sicht der ÂŤChipÂť-Tester jetzt einfacher zu bedienen und wurden darüber hinaus sinnvoll angepasst. So fragt das Betriebssystem den Nutzer weniger oft, ob er ein bestimmtes Programm wirklich starten will. Experten argumentieren, solche eigentlich der Sicherheit dienenden Fragen würden Anwender dazu verleiten, sie zu ignorieren, wenn sie zu oft gestellt werden.
Auch in Sachen Ausstattung punktet Windows 7 demnach. Die Tester verweisen hier insbesondere auf die Vernetzungsfunktionen, die das Betriebssystem mitbringt: Besser als Vista erkennt es andere technische Geräte, die sich zudem unkomplizierter ins Heimnetzwerk einbinden lassen.
Für Anwender, die sich vor Erscheinen von Windows 7 noch einen PC mit Vista in den Versionen Home Premium, Business oder Ultimate kaufen, hat Microsoft gerade ein Upgrade-Programm ÂŤbei teilnehmenden Händlern und PC-HerstellernÂť angekündigt. Es ermöglicht, gratis auf das neue Betriebssystem zu wechseln, sobald es verfügbar ist. Je nach Anbieter können dafür laut Microsoft aber Bearbeitungskosten fällig werden.

05.06.2009 | 15:00 Uhr | Quelle: dpa

Tuning-Tipps für Windows Vista
  Windows Vista ist extrem Ressourcen-Hunrig. Der Grund ist, es läd zig Treiber, Dateien und Dienste, die nicht wirklich auf jedem Rechner benötigt werden, sozusagen prophylaktisch. So wird sichergestellt, dass der Benutzer immer alle eventuell anstehenden Aufgaben, ohne groü konfigurieren zu müssen, erledigen kann. De Facto ist das aber eine immense Verschwendung an RAM und CPU-Zeit. Auf einer normalen Workstation werden so, nach meiner Schätzung 15-20% an Leistung verschenkt.

Mit diesem kleinen Guide kann man Windows Vista mit kostenlosen Mitteln für sein eigenes System optimieren. Die verwendeten Tools sind Freeware. Bei mir hat das ganze 510 Punkte beim 3DMark 06 Zuwachs gebracht, gegenüber einer Neuinstallation von Vista; was in Worten bedeutet, dass Vista nach diesem Maünahmen nun etwas schneller ist als XP.

Als allererstes schalten wir ein paar Dienste ab, die wir nicht benötigen. Von Fall zu Fall wird der Bedarf nach Diensten natürlich variieren. Ihr seht hier ein paar Screens, die ich bei mir gemacht habe.
http://board.gameprophets.com/imageh...af3c3a92ec.jpg

http://board.gameprophets.com/imageh...af3c41e81b.jpg
http://board.gameprophets.com/imageh...af3c44d608.jpg

Was brauchen wir noch?

Im Heft 10/2008 der ComputerBild gibt es ein Tuning-Tool Names "CB Windows Optimierer". Das ist eine kleine, aber hilfreiche und wirkungsvoller Sammlung von Windows-Tweaks (funktioniert auch unter XP). Wenn man mit der Maus links über ein Tweak geht, erscheint auf der rechten Seite eine kurze Erklärung, was dieser Tweak bewirkt. Das Tool kann man leider nirgendwo runterladen, man muss sich die Zeitung kaufen. Eine Download-Location habe ich aber doch endeckt (schickt mir eine PM und ich schicke euch den Link). Jedenfalls sind die Tweaks, die mit diesem Tool durchgeführt werden sehr wirkungsvoll.

Wir benötigen als nächstes das Tool "Autoruns". Dieses bekommt man hier:
http://www.chip.de/downloads/Autoruns_20358751.html
Anders als der Windows eigene Taskmanager zeigt es alles aber auch wirklich alles an, was beim Systemstart geladen wird. Hier unten habe ich die ensprechenden Registerreiter genannt, wo man nur Häkchen entfernen muss.

Reiter: Everything

Windows Defender (Selbst wenn der Defender deaktiviert ist läd Vista eine msascui.exe. Wer eine eigene Firewall installiert hat benötigt den Defender nicht)
Microsoft Windows Mail 7 (benötigt man nur, wenn man im Netzwerk Mails versendet)
Microsoft Windows Madia Player (Nur Autostart deaktivieren, wenn man alternative Player verwendet)
History (Wenn man mit Firefox surft, kann man die IE-History getrost abschalten)
Windows Firewall (selbst wenn der Dienst deaktiviert ist wird das Controllpanel ansonsten geladen. Jede andere Firewall ersetzt gleichzeitig diese Firewall und den Windows-defender)
Smardcard Credential Provider und
Smartcard Pin Provider (Auch wenn der Smartcarddienst deaktiviert ist läd Vista die erforderlichen Bibliotheken, was ja vollkommen sinnlos ist)

Reiter: Scheduled Tasks

MicrosoftWindowsBluetoothUninstallDeviceTaskBl uetooth Uninstall Device Task (diesen Task braucht man nur, wenn man Blutooth-Geräde verwendet)
MicrosoftWindowsDefragScheduledDefragDatenträg erdefragmentierungsmodul (Selbst wenn kein Defrag geplant ist, reserviert Vista einen Schedule als Platzhalter)

Reiter: Services

Schedule (nur abschalten, wenn man keinen Taskplaner verwendet)
WinDefend (nur abschalten, wenn man den WindowsDefender nicht verwendet)

Reiter: Drivers

Vista will es allen Usern recht machen und läd hier fast alle Treiber, die nötig sein könnten. Dabei werden auch Treiber geladen, die für den Einzelnen vollkommen unnötig sind. Z.B. wird ein Modem-Treiber geladen, obwohl man vielleicht mit DSL unterwegs ist. Hier kann man also das Laden des Modem-Treibers unterbinden.

Abschliessend sei noch erwähnt, dass man sehr vorsichtig mit Autoruns umgehen soll. Wenn man hier Fehler macht, zerschiesst man sich möglicherweise sein System. Die Registrierungsdatenbank ist sehr schnell zerstört und dann läuft nix mehr. Also Vorsicht!

Ich verwende Vista 64 Bit SP1, diese Tipps sollten aber auch bei der 32-Bit-Version etwas bringen.

Wenn Ihr auch Tipps habt, dann rein hier damit!

Microsoft Windows Vista
  Moin,

nicht mehr lange :ugly: Ich freu mich drauf, nun aber zum eigentlichen Thema:

Zitat:
Windows Vista Beta1 Bilder und Infos zum XP-Nachfolger Microsoft hat die erste Beta-Version des XP-Nachfolgers Windows Vista (früher Longhorn) fertig gestellt. Mehr als 10.000 Tester bekommen jetzt die Möglichkeit, das Betriebssystem anzutesten. Highlights der Beta sind unter anderem ein umfangreicheres Rechtesystem, um einfacher geschützte Accounts anzulegen. Vista überwacht das Dateisystem, die Registry und das Netzwerk. Mit dieser Maünahme sollen Sie bösartige Programme erkennen können. Die eingebaute Firewall überprüft sowohl den Traffic zum Computer als auch erstmals nach auüen. Vista soll in der finalen Version nach dem Anschalten des Rechners deutlich schneller betriebsbereit sein als XP. Deswegen laufen nach dem Systemstart Skripte im Hintergrund, die bei XP vorher abgearbeitet wurden. Damit sich der Rest des Systems auch schneller anfühlt, arbeitet Microsoft derzeit an der Reaktionsgeschwindigkeit des Startmenüs und der kontextsensitiven Menüs, die beim Klicken der rechten Maustaste erscheinen. In unserer Screenshot-Galerie finden Sie offizielle Bilder der Beta von Microsoft. Der Hersteller weist darauf hin, dass sich bis zur endgültigen Version des Betriebssystems noch einiges ändern wird. Aber trotzdem sieht man schon, in welche Richtung die Entwicklung der Benutzeroberfläche geht. Vor allem fällt das Suchfeld in den Explorer-Fenstern auf. Damit durchforstet man so genannte virtuelle Ordner, die sämtliche Mediendateien des heimischen Rechners indexieren. Ebenfalls auffällig sind die durchscheinenden Rahmen, die die Aufmerksamkeit des Users auf den Inhalt der Fenster richten sollen. Neu im Startmenü ist eine Suche, um Programme zu finden. Das ist vor allem bei PCs mit vielen Programmen praktisch. Auüer Windows Vista bekommen die Betatester auch erstmals den Internet Explorer 7 zu Gesicht, der in der jetzt veröffentlichten Version schon Tabbed Browsing und Toolbar-Suchen wie beim Firefox enthalten soll. Der neue Browser kann laut Microsoft auch mit RSS-Feeds umgehen. Microsoft will noch keine offiziellen Systemvoraussetzungen angeben, empfiehlt aber einen Rechner mit mindestens 512 MByte RAM, eine Grafikkarte mit DirectX-9-Unterstützung sowie einer modernen Intel- oder AMD-CPU.
Bilder: Hier klicken

Ach ja, noch etwas:

Mögen sich bitte alle Windows-Hasser und Linux-Fanboys aus dem Thema raushalten! Missachtungen mit Flameposts werden gelöscht und der entsprechende User erhält sofort eine Verwarnung!

Denn so kann auch eine ordentliche Diskussion geführt werden. Kritik ok, sinnloses Flamen, wie man es schon viel zu oft sah, nicht.

==

Der Screen sieht noch sehr XP-mäüig aus, aber ist ja erst Beta, wird sich sicher noch einiges ändern. :)

Gruü
T0b3

Windows überspringen
  Hannover. Die Software Presto lädt einen Browser und andere zentrale Programme in Sekunden - und zwar auch auf älteren PCs.

Tausende Arbeitsstunden vergehen jedes Jahr ungenutzt, während Büroarbeiter darauf warten, bis ihre Rechner hochgefahren sind. Ein Windows-PC kann mehrere Minuten benötigen, bis er nutzbar ist – und braucht ähnlich lange beim Herunterfahren. Ist der PC etwas älter, kann es schon einmal zehn Minuten dauern, in Extremfällen gar 30. Das ist inzwischen sogar gerichtsbekannt: In den USA stritten sich Angestellte mit ihrem Arbeitgeber, um für die dabei vergeudete Zeit eine Vergütung zu erhalten.
Eine Software namens [Link nur für registrierte und freigeschaltete Mitglieder sichtbar. Jetzt registrieren...] soll nun eine Alternative für alle Entnervten bieten. Auf der Demo-Konferenz im kalifornischen Palm Desert erstmals einem gröüeren Publikum vorgestellt, ist sie eines von gleich mehreren Produkten, die dafür sorgen sollen, dass die Menschen schneller mit ihren Rechnern arbeiten können. Mitspieler auf dem Markt sind unter anderem Intel, HP und DeviceVM, die Bootzeiten von weniger als 30 Sekunden, manchmal sogar nur 10, versprechen.
Wird ein Rechner mit Presto angeschaltet, hat der Nutzer zunächst die Option, ob er Windows oder Presto laden will. Entscheidet er sich für letzteres, ist das System in wenigen Sekunden verfügbar. Es erscheint eine Taskleiste und Icons für verschiedene Anwendungen, darunter ein Browser, eine Instant-Messaging-Anwendung und die Internet-Telefonielösung Skype. Will der Nutzer zu Windows wechseln, kann er sich aus Presto ausloggen und die Maschine ganz normal starten.
Eine Beta-Version der Software ist im Web verfügbar, im April wird sie dann für 19,95 Dollar verkauft. Die Idee dahinter stammt von Xandros, einem auf Linux spezialisierten Hersteller aus New York. Kein Wunder deshalb, dass auch Presto auf dem freien Betriebssystem basiert.
Gröüter Unterschied zu anderen Instant-on-Produkten wie DeviceVMs Splashtop ist die Tatsache, dass das Produkt nicht in die Rechnerhardware integriert sein muss – Download und Installation reichen zur Nutzung. Das bedeutet auch, dass PC-Besitzer Presto unabhängig von ihrem Gerät verwenden können. Selbst alte Laptops und Desktops können laut Xandros so zu schnellen Internet-Zugangspunkten umfunktioniert werden. Ein Online-Anwendungsshop erlaubt es auüerdem, weitere Software für Presto nachzuladen – etwa Spiele, Medienabspieler oder andere Werkzeuge.
Einer der Hauptgründe, warum moderne Betriebssysteme so lange beim Booten brauchen, liegt an ihrer Gröüe: Eine groüe Menge an Code muss gelesen werden, wenn der Rechner erstmalig eingeschaltet wird. Presto ist als Programm an sich schon einmal kleiner und braucht nur ein paar Hundert Megabyte an Speicher, wie Jordan Smith, Produktmarketingmanager bei Xandros, erläutert. Vista, das aktuelle Microsoft-Betriebssystem, benötige dagegen mindestens 15 Gigabyte freien Festplattenplatz.
Rahul Sood, Cheftechniker bei der HP-Marke Voodoo, meint, dass moderne Betriebssysteme auüerdem viel Zeit für den Verbindungsaufbau zur Hardware benötigten, damit die Software im Betrieb schnell genug sei. Er sieht aber die Hoffnung, dass die nächste Windows-Version 7 diese Probleme angeht und "insgesamt einen groüen Unterschied ausmachen wird".
Bei der Installation von Presto wird die Maschine zunächst analysiert und Hardwarekomponenten wie das DVD-Laufwerk oder die Netzwerkkarte erkannt. "Bei der Installation finden wir heraus, was der Nutzer hat und installieren nur die Software, die er braucht", sagt Smith. Treiber für zahllose andere Geräte würden keinen Platz auf der Festplatte verstopfen.

Links
[Link nur für registrierte und freigeschaltete Mitglieder sichtbar. Jetzt registrieren...]

Da viele Anwendungen bereits heute über das Web laufen, glaubt Smith daran, dass Nutzer von Presto viele Aufgaben bereits durch den vorhandenen Browser erledigen könnten. "95 Prozent der Nutzer schauen ständig ins Web", meint er. Müssten Dokumente aus einer E-Mail gelesen werden, könnten Presto-Nutzer sich die Microsoft Office-Alternative Open Office herunterladen. "Man braucht einen Browser und eine Netzwerkverbindung. Man braucht nicht die Ressourcen, damit ein schnelles Ballerspiel läuft."
Quelle der westen

Safari 4.0 (5530.17)
  Ab sofort kann man die neue Safari 4.0 Version laden.

http://www.apple.com/de/safari/download/

Apple Pressetext:

Apple stellt Safari 4 vor - der schnellste und innovativste Browser auf dem Markt

SAN FRANCISCO, Kalifornien - 8. Juni 2009 - Apple hat heute Safari 4 vorgestellt, den schnellsten und innovativsten Internetbrowser der Welt. Der im Februar diesen Jahres als Beta-Version vorgestellte Browser für Mac und Windows PCs verwendet die Nitro Engine, die JavaScript bis zu 4,5 mal schneller ausführt als Safari 3.* Safari 4 macht das Surfen im Internet durch innovative Funktionen wie 'Top Sites', 'Full History Search' und 'Cover Flow', sowie die Unterstützung moderner Standards wie HTML 5 und verbesserter CSS-Effekte noch intuitiver und unterhaltsamer.

"Die erfolgreiche Beta-Phase hat uns sehr bei der Feinabstimmung von Safari 4 geholfen und so konnten wir eine noch bessere, schnellere Version fertigstellen, die unsere Kunden lieben werden", sagt Philip Schiller, Senior Vice President Worldwide Product Marketing von Apple. "Safari wird von 70 Millionen Anwendern geschätzt und seine Geschwindigkeit, die innovativen Features und die Unterstützung moderner Internetstandards machen ihn zum besten Browser auf jeglicher Plattform."

Safari 4 basiert auf den am weitesten entwickelten Browsertechnologien. Dazu zählt die neue Nitro JavaScript Engine, die JavaScript fast acht Mal schneller ausführt als der IE 8 und mehr als vier Mal so schnell wie Firefox 3. Safari lädt HTML-Seiten mehr als drei Mal so schnell wie IE 8 und drei Mal schneller als Firefox 3.*

Seit Beginn der Entwicklung des Open Source WebKit einer 'Browser Engine', hat Apple die Branche durch Definition und Implementierung neuer Internetstandards angeführt. Safari 4 umfasst die Unterstützung für HTML 5, für Offline-Technologien und für verbesserte CSS-Effekte und ermöglicht damit eine völlig neue Kategorie an Web-Applikationen, die reichhaltige Medien, Grafiken und Schriftarten beinhalten. Safari 4 ist der erste Browser, der den 'Acid3 Test' des Web Standards Project bestanden hat. Dieser Test ermittelt, wie gut ein Browser mit CSS-, JavaScript-, XML- und SVG-Standards umgehen kann, die speziell für dynamische Internet-Anwendungen konzipiert sind.

Safari 4 verfügt über 'Top Sites' für eine grafische Vorschau der oft besuchten und bevorzugten Seiten, 'Full History Search' für die Suche in öberschriften, Internetadressen und kompletten Texten zuletzt besuchter Internetseiten, sowie 'Cover Flow', um auf einfache Art und Weise durch den Verlauf und Bookmarks zu blättern. Weitere innovative Funktionen sind beispielsweise 'Smart Address Fields' für die automatische Vervollständigung von Internetadressen aus einer einfach zu lesenden Liste von Vorschlägen, 'Search Fields', um Suchen anhand von Empfehlungen durch Google Suggest oder einer Liste kürzlich vorgenommener Suchen zu verfeinern und 'Full Page Zoom', für einen genaueren Blick auf jedwede Internetseite ohne die Qualität von Layout und Text zu beeinflussen.

In Mac OS X Snow Leopard, welches später in diesem Jahr verfügbar sein wird, läuft Safari als 64-bit Applikation und erweitert die Leistungsfähigkeit der Nitro JavaScript Engine um bis zu 50 Prozent**. Snow Leopard macht Safari resistenter gegenüber Abstürzen, indem Plug-Ins in einem separaten Prozess ausgeführt werden. Damit kann der Anwender Safari auch nach einem Absturz eines Plug-Ins weiter nutzen und muss lediglich die betroffene Seite neu starten.

Preise & Verfügbarkeit
Safari 4 ist als kostenloser Download für Mac OS X und Windows unter www.apple.com/safari verfügbar. Safari 4 für Mac OS X setzt Mac OS X Leopard 10.5.7 oder Mac OS X Tiger 10.4.11 und das Security Update 2009-002, sowie mindestens 256 MB Arbeitsspeicher voraus und ist auf jedem Mac mit Intel- oder PowerPC G5, G4 und G3-Prozessor mit eingebautem FireWire lauffähig. Safari 4 für Windows setzt Windows XP SP2 oder Windows Vista, mindestens 256 MB Arbeitsspeicher und ein System mit mindestens 500 MHz Intel Pentium Prozessor voraus. Weitere Informationen findet man unter www.apple.com/safari.

*Die Geschwindigkeit ist abhängig von der jeweiligen Systemkonfiguration, der Netzwerkverbindung und anderen Faktoren. Der Test wurde auf einem iMac 2,8 GHz Intel Core 2 Duo mit Windows Vista und 2 GB RAM durchgeführt. JavaScript-Benchmarks basieren auf dem SunSpider JavaScript Ge-schwindigkeitstest. Die Angaben für HTML-Webseiten basieren auf iBench Version 5.0 von VeriTest unter Verwendung von Standardeinstellungen.

** Die Geschwindigkeit ist abhängig von der jeweiligen Systemkonfiguration, der Netzwerkverbindung und anderen Faktoren. Die Tests wurden von Apple im Mai 2009 durchgeführt und verglichen eine Vorabversion von Mac OS X Snow Leopard v10.6 mit der aktuellen Version Mac OS X Leopard v10.5.7. Die Tests wurden auf einem aktuellen MacBook 2.0 GHz System und einem aktuellen iMac 2.66 GHz System jeweils mit 2 GB RAM durchgeführt. Der JavaScript Benchmark basiert auf dem SunSpider JavaScript Performance Test und verglich Safari im 32-bit und 64-bit Modus.

Apple hat die Revolution des Personal Computing in den 70er Jahren mit dem Apple II begründet und in den 80er Jahren mit dem Macintosh neu definiert. Heutzutage gilt Apple als das innovativste Unternehmen innerhalb der Industrie - im Desktop- und Notebook-Bereich, durch das Mac OS X Betriebssystem sowie Consumeranwendungen wie iLife und diversen professionellen Softwareapplikationen. Darüber hinaus führt Apple die digitale Musikrevolution mit den portablen Musik- und Video-Playern iPod und dem iTunes Online Store an und ist mit dem revolutionären iPhone in den Mobilfunkmarkt eingetreten.

Quelle: http://www.apple.com/de/pr/library/.../08safari4.html

Windows 7 - Was der Umstieg bringt
  Das Betriebssystem Windows 7 kommt zwar erst am 22. Oktober in den Handel. Doch bereits jetzt bietet Microsoft verschiedene Vorbestellmöglichkeiten, die Anwendern den Umstieg auf den Vista-Nachfolger schmackhaft machen sollen. Doch lohnt der Wechsel überhaupt?

Unterschleiüheim - Die Einführung von Windows Vista Anfang 2007 hätte für Microsoft besser laufen können. Es gab negative Kritiken, und der Verkauf der neuen Software lief vergleichsweise schleppend. Viele Anwender waren mit ihrem alten PC und dem Betriebssystem darauf wohl noch so zufrieden, dass sie keine Lust hatten, einen neuen PC oder ein neues Windows zu kaufen. Daraus hat Microsoft offenbar gelernt: Mit Windows 7 soll alles anders werden.

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Gesetzter Termin: Am 22. Oktober bringt Microsoft Windows 7 heraus
Bereits jetzt, Wochen vor dem Start, gibt es verschiedene Möglichkeiten, das Betriebssystem vorzubestellen. Wer zum Beispiel einen neuen Computer mit den Windows-Vista-Versionen Home Premium, Business oder Ultimate kauft, erhält Windows 7 im Herbst kostenlos. Das Angebot gilt laut Microsoft bis zum 31. Januar 2010 und richtet sich an Privatkunden und kleine Unternehmen.
Wer in den Genuss des Upgrades kommen möchte, muss im Aktionszeitraum einen Rechner von einem Hersteller kaufen, der an dem Upgrade-Programm teilnimmt. In Deutschland sind das laut Microsoft insgesamt 16 Unternehmen - darunter Acer , Asus, Dell , Fujitsu , HP , Samsung , Sony , Toshiba und Medion . Für welche Modelle ein kostenloses Upgrade angeboten wird, legen die Hersteller fest. "Unseren Rechnern liegt sei Mitte Juni auch ein entsprechender Hinweiscoupon bei", sagt Jens Böcking von Toshiba.

Um nach dem Kauf dann die Upgrade-Option nutzen zu können, ist eine Onlineregistrierung beim Hersteller erforderlich. "Dabei muss der Kunde seine Adressdaten sowie die Seriennummer des Gerätes angeben", erklärt Böcking. Auüerdem müsse der Kunde bereit sein, die Bearbeitungsgebühren von rund 30 Euro zu übernehmen.

Eine komplette Neuinstallation wird beim Upgrade nach einer vor kurzem getroffenen Entscheidung nicht mehr notwendig sein: Ursprünglich hatte Microsoft eine spezielle Europa-Version von Windows 7 angekündigt, die ohne den Browser Internet Explorer ausgeliefert worden wäre. Dies hätte eine Neuinstallation von Grund auf erfordert. Nun aber wird auch Europa mit der Standardversion versorgt, einschlieülich Internet Explorer. Kartellrechtliche Bedenken sollen dadurch ausgeräumt werden, dass der Nutzer beim ersten Browserstart ein Auswahlfenster zu sehen bekommt, das auch die Installation anderer Browser wie Firefox oder Google Chrome anbietet. Trotzdem empfiehlt es sich, wichtige Daten entweder auf einer zweiten Festplatten-Partition oder einem externen Datenträger zu sichern.

Wer neben seinen Daten auch die Konfiguration seines Betriebssystems, etwa Benutzerkonten oder Programm- und Interneteinstellungen beibehalten will, für den bietet Microsoft das kostenlose Programm Windows-EasyTransfer an.

2. Teil: Schnäppchen oder Lockvogel-Angebot?

Einen Grund dafür, mit dem Umstieg zu warten, sieht Held nicht: "Das Betriebssystem wurde sehr lange und ausführlich getestet." Auüerdem könne die Oberfläche auf den Stand von Windows Vista zurückgestellt werden, falls der Benutzer nicht auf Anhieb mit der neuen Oberfläche zurechtkommt. Windows 7 biete zudem handfeste Vorteile gegenüber seinem Vorgänger. Das System laufe wesentlich schneller als mit Windows Vista.

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Erste Ausblicke: Windows 7 bietet unter anderem eine Vorschau auf die Inhalte von Dokumenten
Auch in Sachen Ausstattung und Sicherheit schlägt das neue Betriebssystem seinen Vorgänger laut "Chip" um Längen. So lassen sich mit Windows 7 etwa Geräte einfacher ins Heimnetzwerk einbinden. Zudem sind die Sicherheitsfunktionen nun leichter zu bedienen und darüber hinaus sinnvoll angepasst. So fragt Windows nun deutlich seltener, ob der Benutzer ein bestimmtes Programm wirklich starten will.
Im Hinblick auf die Hardware zeigt sich Windows 7 deutlich anspruchsloser als sein Vorgänger. "Auf einem ein bis zwei Jahre alten Gerät sollte das neue Windows problemlos laufen, und dazu noch schneller als Windows Vista", so Held. Auch für Besitzer älterer Systeme hat Microsoft daher ein günstiges Update-Programm vorgesehen: Seit dem 15. Juli und bis Mitte August kann das Softwarepaket Windows 7 Home Premium E für 49,99 Euro vorbestellt werden - so lange der Vorrat reicht.

Bei verschiedenen Onlinehändlern war dieses Angebot aber bereits binnen kurzer Zeit vergriffen. Die Zahl der angebotenen Pakete soll hier nur jeweils 1500 Lizenzen betragen haben, in manchen Shops sogar weniger. "Das riecht nach einem Lockvogel-Angebot", sagt Edda Castelló von der Verbraucherzentrale Hamburg.

Microsoft selbst macht keine Angaben dazu, wie viele Exemplare verfügbar sind oder waren. Nach Ablauf der Aktion bietet Microsoft sein neues Betriebssystem aber weiterhin vergünstigt an. Vom 22. Oktober bis zum 31. Dezember 2009 wird das Vollprodukt zum sonst üblichen Preis einer Upgrade-Version verkauft. Der Preis für Windows 7 Home Premium beträgt dabei knapp 120 Euro, die Professional-Version ist ab 285 Euro zu haben und die Ultimate-Fassung für 299 Euro. Wie viel das Betriebssystem ab Januar 2010 kosten wird, steht noch nicht fest.

Quelle: http://www.spiegel.de/netzwelt/tech/...640806,00.html